Landesversammlung der Deutschen in Böhmen, Mähren und Schlesien

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Institut für internationale Bildung

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Kulturattaché/e an der dt. Botschaft

Rolle 32

Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland gegenüber den angrenzenden Ländern ist getragen vom Gedanken einer ständig weiter zu entwickelnden und ausbaufähigen Nachbarschaftspolitik. Gegenüber Tschechien steht dieser Kurs im Lichte einer besonderen historischen Verantwortung, die in Erinnerung gehalten wird und zu der sich Deutschland ohne Vorbehalte bekennt. Demgegenüber sind die gegenwärtigen Beziehungen zwischen beiden Ländern, insbesondere in den vergangenen Jahren sehr dynamisch und im Sinne ihres möglichen Entwicklungspotentials, eine beiderseitige Herausforderung. Die Teilung Europas vor 1989 hatte auch eine Auseinanderentwicklung (West-) Deutschlands und der Tschechoslowakei im mentalen Sinne bewirkt. Ebenso ist dies auf vielen Gebieten der Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Kunst erfolgt. Dank einer Vielzahl von Initiativen und Arbeitskreisen, die sich den Beziehungen zu Tschechien widmen, unterhält Deutschland heute geeignete Instrumente, aber auch Kanäle, den politischen Willen zur Vertiefung und Verbesserung der Beziehungen auch in Realität umzusetzen.

Die Deutsche Botschaft
Die Botschaft verfügt neben den konsularischen Tätigkeiten über fünf hauptsächliche Arbeitsbereiche: Politische Beziehungen, Wirtschaft, Soziales, Kunst und Kultur und militärische Kooperation. Die engen und vielfältigen deutsch-tschechischen Beziehungen sind von einer sehr guten wirtschaftlichen Kooperation gekennzeichnet. Als großer Markt unter den neuen EU-Ländern und als ein großes Nachbarland nimmt Tschechien aus deutscher Perspektive eine zentrale Position in Mittel- und Osteuropa ein. Im Sektor der Wissenschaft befasst sich die Botschaft vor allem mit der Unterstützung des Networkings zwischen der deutschen und tschechischen Seite. Dazu sind ebenso die Vernetzung von Wissenschaftsinitiativen und Forschungsfonds sowie die Kooperation der Universitäten zu rechnen. Die Arbeitsbereiche Kunst und Kultur- und Bildungsbeziehungen zu Tschechien umfassen u. a. die (Re-)Präsentation deutscher Leistungen auf diesen Gebieten. Auch fällt hierunter die Unterstützung der deutschen Minderheit bei ihren Bemühungen, ihre kulturelle und sprachliche Identität zu wahren und zu entfalten. Die Botschaft verfügt über eine Bibliothek und Mediathek, die bedarfsweise Schulen und kulturellen Einrichtungen Ton- und Bilddokumente sowie Literatur in deutscher Sprache zur Verfügung stellt.

Ihre Rolle als Kulturattachée/Kulturattaché
Als Kulturattachée/Kulturattaché sind Sie auf Ihrem ersten Auslandsposten und lernen eifrig Tschechisch, aber leider stecken Sie diesbezüglich noch in den Anfängen und alles erscheint Ihnen sehr kompliziert. Sie sind sehr enthusiastisch von Ihrer Persönlichkeit her, altersbedingt zudem auch sehr energiegeladen. In Ihren Aufgabenbereich gehört insbesondere die kulturelle, künstlerische und bildungspolitische deutsch-tschechische Kooperation, Förderung, Unterstützung und Entwicklung im Land. Dies beinhaltet, ein überregionales Kultur- und Bildungsprogramm zu gestalten und zu organisieren.

Dabei können Sie auf ein weitreichendes Netz deutscher Institutionen zurückgreifen. Nicht nur das Goethe-Institut in Prag, auch zahlreiche deutsche Lektorinnen und Lektoren sowie Lehrerinnen und Lehrer können hier aktiv eingebunden werden. Weiterhin gibt es einige Kulturmanagerinnen des Instituts für Auslandsbeziehungen aus Stuttgart. Zu Ihren Aufgabenbereichen gehören auch die Unterstützung der Instandhaltung von Kulturgütern mit deutscher Geschichte in der Region sowie die Unterstützung von Projekten der deutschen Minderheit. Diese steht durch ihre Verbände mit der Kulturabteilung der Botschaft in ständigem Kontakt. Dabei besteht die deutsche Intention gerade darin, eine zentrale Ansprechstelle der deutschen Minderheit zu haben. Deswegen hat die Botschaft in der Vergangenheit in erster Linie die Gesellschaft der deutschen Minderheit „Johanna Waldštejn“ als Adressaten auch für eigene Initiativen angesprochen. Nach Ihren Vorstellungen soll ein zeitgemäßes und modernes Deutschlandbild verbreitet werden, das deutschen Rap-Bands und aktiven Jugendbegegnungen sowie künstlerischen Initiativen junger deutsch-tschechischer Netzwerke einen eindeutigen Vorrang gibt. Deutschtümelnde und vom Geiste der Vertriebenenverbände getragene Aktivitäten stehen weder inhaltlich, noch finanziell, ebenso wenig politisch im Fokus der deutschen Förderung. Die Aufarbeitung des geschichtlichen Erbes und der bis ins heute hineinreichenden Interferenzen zwischen der deutschen Minderheit und der tschechischen Mehrheit werden nicht verschwiegen, sind allerdings nicht an oberster Stelle Ihrer Agenda anzutreffen.

Vom „Verein für deutsche Kunst“ haben Sie im Zuge der Ereignisse in Hradec Husákové zum ersten Mal gehört, Sie sind sich aber unsicher, ob das an den mangelnden Aktivitäten des Vereins oder daran liegt, dass Sie relativ neu auf dem Posten sind.

Die Einrichtung eines „Kulturhauses“ finden Sie realistisch. Ihnen schweben auch schon zahlreiche Vorstellungen vor. Sie erkennen darin einen schönen Rahmen, kulturell weiterhin stützend für die deutsche Minderheit aktiv zu werden.

Taktik:

Ihr Handeln besteht darin, eine enge Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Botschaft anzumahnen. Im Gegensatz zur Botschafterin/zum Botschafter selbst erkennen Sie in punktuellen Projekten vielfach ebenso einen wirksamen Effekt. Kreative Vielfalt und spontane Entwicklungen sagen Ihnen von Ihrem eigenen Naturell her mehr zu als Planung und klar strukturierte Konzepte. Sie versuchen sich zu „halbkonspirativen“ Meetings mit Vertretern der deutschen Minderheit zu treffen, um deren Standpunkte besser kennenzulernen. Ganz besonders interessiert Sie aber der „Verein für deutsche Kunst“. Sie möchten ihn dazu bewegen, sich zukünftig mehr zu engagieren. Die deutsche Minderheit lebt aus Ihrer Sicht von einer starken jungen, demokratisch legitimierten Vertretung.

Ihr diesbezügliches Engagement ist inoffiziell – ohne Wissen Ihrer Vorgesetzten/Ihres Vorgesetzten, der Botschafterin/des Botschafters. Die Situation ist etwas heikel, entstanden im Laufe der Zeit durch persönliche Kontakte zu einzelnen Vertretern der deutschen Minderheit. Es scheint Ihnen, dass Sie durch Ihr persönliches Engagement unterstützend mitwirken können. Die informelle Ebene erlaubt Ihnen hier einen größeren Aktionsradius. Auf der anderen Seite gehen Sie durch die Unterlassung, Ihre Vorgesetzte/Ihren Vorgesetzten zu unterrichten, ein großes berufliches Risiko ein.

Durch einen Zufall haben Sie jemanden aus dem tschechischen Frauenministerium kennengelernt und fühlen sich so besonders sicher in Ihrer Informationslage. Wie da von höherer oder höchster Stelle berichtet wurde, seien große Interessen im Spiel in Hradec Husákové. Sie sehen die Sache ganz klar – wenn sich alles entwickelt, wie Sie denken, kann dies Ihrer Karriere sehr zuträglich sein. Dann haben Sie einen Namen in Berlin!

Sie sind engagiert bei der Sache, da macht es aus Ihrer Sicht auch nicht so viel aus, wenn Sie nicht immer alle Details kennen. Das Ergebnis zählt!

 

Botschafter/in der BRD

Rolle 31

Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland gegenüber den angrenzenden Ländern ist getragen vom Gedanken einer ständig weiter zu entwickelnden und ausbaufähigen Nachbarschaftspolitik. Gegenüber Tschechien steht dieser Kurs im Lichte einer besonderen historischen Verantwortung, die in Erinnerung gehalten wird und zu der sich Deutschland ohne Vorbehalte bekennt. Demgegenüber sind die gegenwärtigen Beziehungen zwischen beiden Ländern, insbesondere in den vergangenen Jahren sehr dynamisch und eine beiderseitige Herausforderung. Die Teilung Europas vor 1989 hatte auch eine Auseinanderentwicklung (West-)Deutschlands und der Tschechoslowakei im mentalen Sinne bewirkt. Ebenso ist dies auf vielen Gebieten der Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Kunst erfolgt. Dank einer Vielzahl von Initiativen und Arbeitskreisen, die sich den Beziehungen zu Tschechien widmen, unterhält Deutschland heute geeignete Instrumente der Kooperation. Gleichzeitig verfügt es auch über Kanäle, den politischen Willen zur Vertiefung und Verbesserung der Beziehungen auch in Realität umzusetzen.

Die Deutsche Botschaft
Die Botschaft verfügt neben den konsularischen Tätigkeiten über fünf hauptsächliche Arbeitsbereiche: Politische Beziehungen, Wirtschaft, Soziales, Kunst und Kultur und militärische Kooperation. Die engen und vielfältigen deutsch-tschechischen Beziehungen sind von einer sehr guten wirtschaftlichen Kooperation gekennzeichnet. Als großer Markt unter den neuen EU-Ländern und als ein großes Nachbarland nimmt Tschechien aus deutscher Perspektive eine zentrale Position in Mittel- und Osteuropa ein. Im Sektor der Wissenschaft befasst sich die Botschaft vor allem mit der Unterstützung des Networkings zwischen der deutschen und tschechischen Seite. Dazu sind ebenso die Vernetzung von Wissenschaftsinitiativen und Forschungsfonds sowie die Kooperation der Universitäten zu rechnen. Die Arbeitsbereiche Kunst und Kultur- und Bildungsbeziehungen zu Tschechien umfassen u. a. die (Re-)Präsentation deutscher Leistungen auf diesen Gebieten. Auch fällt hierunter die Unterstützung der deutschen Minderheit bei ihren Bemühungen, ihre kulturelle und sprachliche Identität zu wahren und zu entfalten. Die Botschaft verfügt über eine Bibliothek und Mediathek, die bedarfsweise Schulen und kulturellen Einrichtungen Ton- und Bilddokumente sowie Literatur in deutscher Sprache zur Verfügung stellt.

Ihre Rolle als Botschafterin/Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Prag
Sie sind seit zwei Jahren auf diesem Posten in der tschechischen Hauptstadt. Das ist lange genug, um eingehend orientiert zu sein über die Dynamiken in Ihrem Aufgabenbereich. Sie beherrschen die tschechische Sprache besonders gut, was Sie schon früh als Anliegen für sich erkannt haben. Außerdem sehen Sie Ihre Sprachkompetenz als freundlich-positiven Gestus gegenüber Ihrem Gastland.

Sie sind mittleren Alters, sehr engagiert in Ihrem Beruf und gelten unter Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als sehr belesen. Zu Ihrem Aufgabenbereich gehört neben der Unterstützung der Entwicklung von guten Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Tschechischen Republik auf politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Gebiet auch die Betreuung der deutschen Minderheit im Land.

Neben der Förderung der grenzüberschreibenden Kooperation auf den genannten Gebieten, die im gegenseitigen Sinne verständnisfördernd und entwicklungsbegünstigend wirken soll, ist Ihnen die Förderung der deutschen Minderheit ein Anliegen im sozial-kulturellen Sinne. Als Botschafterin/Botschafter sehen Sie es Kraft Ihrer Funktion, aber darüber hinaus ebenso als persönliches Anliegen an, einen regelmäßigen Austausch sowie enge Kontakte mit Einrichtungen der deutschen Minderheit zu haben. Diese sollen jedoch, in Entsprechung der außenpolitischen Vorgaben des Auswärtigen Amtes Berlin, jene Aktivitäten der deutschen Minderheit vor Ort förden, die weder die Emigration unterstützen noch sich in jedwede politische Aktivitäten im tschechischen innenpolitischen Kontext einmischen. Im Gegenteil strebt das Wirken der deutschen Botschafterin/des deutschen Botschafters in besonderem Maße den Ausgleich und die Vermittlung an.

Die Neuigkeiten in Hradec Husákové haben Sie sehr überrascht, aber gleichzeitig auch erfreut. Die Integration der deutschen Minderheit in Hradec Husákové, die sich auch in politischer Partizipation zeigte, war aus Ihrer Sicht schon immer gut. Auch wenn die deutschen Organisationen Ihnen zeitweilig etwas überaltert erschienen und zudem auch über schwindende Geldmittel verfügten. Leider konnten Sie aufgrund Ihres knappen Budgets hier kaum helfen. Aber das ist ja nun auch nicht mehr nötig.

Die deutsche Bunderegierung schaut seit kurzem mit großer Aufmerksamkeit auf Hradec Husákové. Das hat natürlich sehr viel mit dem Brief zu tun, den die Gräfin an Sie gerichtet hat. Sie fühlen sich natürlich persönlich geschmeichelt, erkennen aber auch die gewaltige Verantwortung, die jetzt auf Ihnen lastet. An einer offiziellen Positionierung und Stellungnahme des Auswärtigen Amtes wird in diesen Tagen im Hintergrund gearbeitet. In Deutschland selbst haben die Ereignisse in Hradec Husákové großes Aufsehen ausgelöst. Allerdings möchte Berlin genaues Augenmerk auf die Entwicklung der Verhältnisse in Hradec Husákové gerichtet wissen, um gegebenenfalls über die erstklassig funktionierenden Kommunikationskanäle auf oberster politischer Ebene aktiv werden zu können.

Sie möchten auf jeden Fall eine direkte Einbeziehung der Botschaft in die Auseinandersetzungen verhindern. Gleichzeitig sehen Sie sich in Ihrer Funktion als Ansprechpartnerin/Ansprechpartner der deutschen Minderheit. Im Sinne der auf Ausgleich bedachten deutschen Außenpolitik ist ein direktes Eingreifen obsolet. Eher schwebt Ihnen vor, den Dialog zwischen der deutschen und der tschechischen Seite zu stimulieren. Dabei möchten Sie jedoch keine aktive Rolle ergreifen. Kontakte mit Vertreterinnen und Vertretern der Universitäten und der Kirche, aber auch aus Politik und Wirtschaft nutzen Sie, um diese zu beschwichtigendem wie ausgleichendem Hinwirken zu motivieren.

Zur Errichtung eines „Deutschen Kulturhauses“ übernehmen Sie offiziell eine neutrale, ja zurückhaltende Position. Sie möchten weder die tschechischen Befürchtungen noch die Hoffnungen der deutschen Minderheit überstrapazieren. Der institutionelle Rahmen in Form eines solchen Hauses gefällt Ihnen persönlich insgeheim, vor allem deutsche Sprachkurse halten Sie für essentiell. Die offizielle politische Linie Berlins ist jedoch Ihre Richtungsvorgabe. Zurückhaltung favorisieren Sie nicht zuletzt in finanzieller Hinsicht, da im derzeitigen Budgetrahmen Zusatzposten nicht vorgesehen sind. In der Vergangenheit gab es schon öfters Versuche der tschechischen Regierung, Deutschland stärker an der Finanzierung der Aktivitäten der deutschen Minderheit beteiligen zu wollen. Dafür fühlt sich die deutsche Regierung aber nicht zuständig.

Den Fokus auf die Frauen zu legen, finden Sie zunächst einmal sympathisch, Sie können sich darunter aber noch nicht so recht etwas vorstellen. Wenn, dann sollte es hier auch vorrangig um die Frauen in der deutschen Minderheit gehen. Aber wie und was, da warten Sie im Moment noch ab, bevor Sie sich zu einer Positionierung entschließen.

Taktik:

Als Botschafterin/Botschafter setzen Sie insbesondere auf eine ausgleichende und Konflikt lösende Strategie. Diese muss mit der deutschen Außenpolitik gegenüber Tschechien in Einklang stehen. Eine positive Entwicklung der deutsch-tschechischen Beziehungen soll nicht durch Grabenkämpfe beeinträchtigt werden. Die Wahrung und Unterstützung der Rechte und des Aktionsradius’ der deutschen Minderheit sehen Sie jedoch gleichzeitig als Ziel an. Sie sind gegenüber den tschechischen Offiziellen wachsam, was die Finanzierung von deutscher Seite aus angeht. Es gab in der Vergangenheit bereits mehrfach Versuche, die deutsche Seite stärker in die Finanzierung einzubinden. Sie haben läuten gehört, dass die tschechische Regierung jetzt einen neuerlichen Versuch starten möchte. Das Konzept der Förderung der deutschen Sprache ist dort ohnehin nicht sehr gut angesehen.

Die Linie in Berlin ist dazu klar ablehnend.

Sie haben die tschechische Frauenministerin in Verdacht, dass sie die Entscheidungen in diese Richtung lenken möchte. Das müssen Sie verhindern, freilich unter Wahrung aller diplomatischen Umgangsregeln und Höflichkeitsformeln. Sie können auf keinen Fall die Frauenministerin oder andere Offizielle in irgendeiner Weise brüskieren.

Ihre junge Kollegin/Ihr junger Kollege, die Kulturattachée/der Kulturattaché der Botschaft, erscheint Ihnen ein wenig übereifrig. Allerdings gefällt Ihnen ihre/seine engagierte Art. Zum einen müssen Sie sie/ihn bremsen, zum anderen versuchen Sie sie/ihn für Ihre Angelegenheiten zu nutzen.

Persönlich würden Sie sich auch gern mehr für die Unterstützung der deutschen Minderheit einsetzen, Sie sind aber als Kopf der deutschen Vertretung im Land an die offizielle Linie aus Berlin gebunden. Ihre junge Kollegin/ihr junger Kollege ist da weniger Zwängen ausgesetzt. Wenn sie/er sich etwas weiter vorwagt, müssen Sie sie/ihn also nicht sofort „zurückpfeifen“.

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